Eine Stuhlfabrik in der Stuhlstadt Chinas
Anji Chaoya Furniture baut seit Dezember 1996 Büro- und Objektsitzmöbel in Anji, Zhejiang. Mittelgroß, ein Standort, aufgebaut um die Leute, die die Linie fahren.
Anji macht Stühle, wie andere Städte Schuhe oder Keramik machen. Die Netzlieferanten, die Schaumschneider, die Hersteller von Gasfedern und Fußkreuzen sitzen alle in kurzer Fahrdistanz — das ist der stille Grund, warum eine Fabrik hier scharf kalkulieren und ein Muster schnell drehen kann. Wir sind seit fast dreißig Jahren Teil davon.
Die Zahlen, nüchtern: ein Gelände von 45.000 m² mit rund 36.000 m² Produktion und gut 600 Leuten. Das stellt uns in die Mitte — größer als eine Werkstatt, kleiner als die börsennotierten Riesen die Straße runter. Wir halten das für die richtige Größe für die Käufer, die wir bedienen: Importeure und Objekthändler, die eine echte Person für den Auftrag wollen, keine Ticketnummer.
Wir haben mit Bürostühlen angefangen und sind beim Sitzmöbel geblieben, statt jeder Möbelkategorie hinterherzulaufen. Heute reicht die Reihe von Chef-, Netz-, Gast-, Besucher-, Stapel-, Reihen-, Ess-, Klapp- bis XXL-Stuhl. Beim Sitzmöbel zu bleiben heißt: Werkzeuge, Prüfung und Verpackung zielen alle auf dieselbe Aufgabe.

Wie es ist, bei uns zu bestellen
- Ein Ansprechpartner, keine KetteWer Ihr Angebot rechnet, kann zur Linie gehen. Fragen werden in Stunden beantwortet.
- Schlüsselteile im HausMechaniken, Schaum und Montage unter einem Dach — ein Mangel hat einen Verantwortlichen, nicht drei.
- Normen statt SprücheGebaut nach BIFMA und EN; Drittprüfungen, wenn ein Auftrag sie braucht.
- Verpackt für die SeeKarton- und Gasfeder-Verpackung, über Jahre des FCL-Versands in reife Märkte erprobt.
Werk besichtigen oder per Video sprechen?
Gern führen wir Sie im Gespräch durch das Werk oder empfangen Sie in Anji. Schreiben Sie kurz, wir machen einen Termin.